Frau Ordnung in den Medien

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme

Sie können Anfragen für Berichte, Vorträge, Workshops, Fotos oder Interviews gerne via Mail, Kontaktformular oder telefonisch unter 079 44 77 006 stellen.

"20 Minuten"-Video: Frau Ordnung bei Jastina - Miss Schweiz 2018

 

Frau Ordnung mistet mit "Jastina Doreen - Miss Schweiz 2018" den Kleiderschrank aus. Bei 20 Minuten in der Printausgabe und online inkl. Video 

 

Hier geht's zum Onlinebericht inkl. Video 

 

Hier geht's zum Printbericht

Interview und Tipps im "Blick"

Interview im BLICK.

"Was würden Sie aus Ihrer Wohnung retten, wenn es brennt?"

 

Hier geht's zum ganzen Beitrag

Frühling, Zeit zum entrümpeln in der "Radio Zürisee - Morgenshow"

Download
Frau I
Frühling - Radio Zürisee.MP3
Wave Audio Datei 4.0 MB

Lustvoll den Keller Entrümpeln im "Radio SRF 1 - Ratgeber"

Martina Frischknecht nennt sich «Frau Ordnung».

Die Entrümplungs-Expertin weiss, warum der Keller schnell mal voll ist: «Das Problem ist oft, dass viele nicht wissen, wo sie anfangen sollen, da die Übersicht fehlt..."

 

Hier geht's zum Beitrag inkl. Kurzvideo

 

 

 

Wintersachen her, Sommerkleider ade! im "Radio SRF 1 - Ratgeber"

Jetzt ist die richtige Zeit, die Sommerkleider zu verstauen und die Wintersachen hervor zu holen. Und es ist auch eine gute Gelegenheit, den vollgestopften Kleiderschrank endlich wieder mal auszumisten...

 

Hier geht's zum ganzen Beitrag

Interview im Onlinemagazin "TADAH"

 

Ordnung machen kann jeder, Ordnung halten ist schwer.

lacht. Ja, so ist das bei den meisten. Dabei ist Ordnung nicht das eigentliche Problem. Das Zauberwort ist optimieren. Es ärgert beispielsweise masslos, wenn Dinge im Weg rumstehen, man einen Umweg machen muss, um irgendwo hin zu kommen oder man erst etwas wegräumen muss, um an das Gewünschte zu gelangen. Die meisten Kunden buchen mich genau wegen diesen Problemen: Sie haben zu viele Sachen. Und viele Dinge haben einfach keinen Platz zugewiesen bekommen und werden hin und her geschoben.

 

Wie schafft man also Platz?

Man muss lernen, sich von Dingen zu lösen oder ihnen einen Platz zu schaffen, ein Zuhause.

 

Warum?

Viele Leute behalten Dinge, die ihnen Energie rauben, die ihnen nicht gut tun...  Lesen Sie hier weiter.

Aufräumen mit Kindern "CoopZeitung"

Eltern können ein Lied davon singen: Wo Kinder spielen, entsteht Unordnung. Und wo Unordnung ist - bleibt sie meist. Wie man den Nachwuchs stressfrei zum Aufräumen motiviert.

 

Hier geht's zum ganzen Beitrag

 

Oder hier zur PDF-Ausgabe

Alan Frei und Frau Ordnung im "Radio SRF 1  - Espresso"

Schritt für Schritt trennte sich Alan Frei von fast seinem ganzen Hab und Gut. Inzwischen besitzt der Unternehmer nur noch 119 Dinge. Sein Bett ist gleichzeitig sein Sofa. Besuch muss eigenes Geschirr mitbringen. Krimskrams gibt es keinen in der Wohnung des 34-Jährigen. Ein Zimmer ist sogar komplett leer.

 

Was macht uns noch glücklich?

«Alan Frei ist ein Extrem-Beispiel», sagt Martina Frischknecht. Die 40-Jährige ist Aufräum-Coach. Man müsse nicht gleich alles ausrangieren, wenn man in seinem Leben Ordnung schaffen wolle. Tatsächlich stelle sie aber bei Kunden immer wieder fest, dass viele Gegenstände in einem Haushalt kaum oder gar nicht gebraucht würden.

 

Hier geht es zum ganzen Bericht

Interview in der "Schweizer Familie"

Zu Hause bei Frau Ordnung hat alles seinen Platz. Der Mantel hängt am Haken, die Schuhe werden darunter platziert, und das Handy kommt an den immer gleichen Ort im Gang. «Das macht doch eigentlich nur Sinn», sagt Martina Frischknecht, die als professioneller Aufräum-Coach arbeitet. «Die Nachfrage ist gross», sagt sie... Klicken Sie auf das Bild unten um weiter zu lesen.

Bericht im Journal von "Mobility Carsharing"

Von der Mühe, loszulassen
«Ich stelle immer wieder fest, dass Leute falsche Preisvorstellungen von ihren Besitztümern haben»,
antwortet Martina Frischknecht auf diese Frage. Als Aufräumcoach hilft sie dabei, Ordnung in Wohnungen, Büros und Keller zu bringen und Unnötiges loszuwerden. Der zu enge Pulli aus den Schottland-Ferien, das nie benutzte Tee-Service von Oma – «Menschen projizieren ideelle Werte in ihre Gegenstände»...  Klicken Sie auf das Bild unten um weiter zu lesen.

Bericht in der Gemeindezeitung "Rütner"