The Story of Stuff - Die Konsumgesellschaft

Und wie wir damit unseren Planeten gefährden.

Ich möchte euch heute ein eindrückliches Video von Annie Leonard, Louis Fox, and Jonah Sachs von  "The Story of Stuff Project" vorstellen. Es geht um unser Kaufverhalten hinter dem viel mehr steckt, als wir uns vorstellen können. Die 20 Minuten lohnen sich, um sich ein Bild der Auswirkung unserer Konsumgesellschaft machen zu können.


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Januar-Spruch


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Frau Ordnung ist auch "Die Nuggi-Fee"


Hier schreibt mir Leonie aus Zürich ein Feedback zum dreistündigen Midi-Coaching:

 
"Martina hat es geschafft, mit mir in drei Stunden durch die ganze Wohnung zu gehen und mir konkrete und praktische Tipps beim Verräumen unserer Sachen zu geben.

Mit ihrer anpackenden und liebevoll-verständnisvollen Art hat sie sofort ein angenehmes, vertrautes Ambiente geschaffen. Auch unsere beiden Kinder mochten sie auf den ersten Blick.

Unsere Tochter hielt sie sogar für die Nuggi-Fee, weil wir in diesen Tagen von dieser gesprochen hatten. Frau Ordnung fuhr im Sternchenauto vor und war so herzlich und aufgestellt, dass sie nur die Nuggi-Fee sein konnte für unsere dreijährige Tochter. Die Nuggi-Entwöhnung hat dann wunderbar geklappt.


Frau Ordnung hat mir auch geholfen bei grösseren Einrichtungsentscheiden. Die Einrichtung für das Kinderzimmer habe ich mit meinem Mann fast komplett neu gekauft und viel Platz gewonnen.
Anhand meiner Taschensammlung hat sie mir gezeigt, wie ich überzählige Dinge gehen lassen kann.

Das Midi-Coaching von 3h war DIE Initialzündung für wochenlanges weiteres Entrümpeln, Ausmisten und Umräumen unserer Wohnung.

Wir sind als ganze Familie sehr zufrieden mit unserer Entwicklung und können Frau Ordnung wärmstens weiterempfehlen".

Leonie, 39

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Fünf Tipps gegen den Stress in der Weihnachtszeit...

...oder, wie geniesse ich diese Zeit wirklich?

Man hört es immer wieder. Die schöne Adventszeit: Endlich einmal die Muse haben und gemütlich bei Kerzenschein ein Buch lesen, mit der Familie Zeit verbringen, gemütlich das Heim dekorieren...

 

Die Realität sieht oft anders aus. Es gibt kaum eine Zeit im Jahr, in der so viele Dinge zu erledigen sind. Der Druck von aussen kommt hinzu, wenn einem eben obengenanntes in den Medien und Warenhäusern  bereits im Oktober suggeriert wird.

Fünf Tipps für die gelassene Weihnachtsstimmung

1. GEschenke

Kaufen oder Basteln Sie alle Geschenke bis Ende November. Machen Sie sich vorab eine Liste, was Sie wem schenken möchten, so vergessen Sie niemanden. In der ersten Dezemberwoche sollten die Geschenke auch fertig verpackt sein. Namensschild nicht vergessen.

3. BAsteln

Basteln Sie mit den Kindern die Weihnachtsgeschenke für Gotti, Götti, etc. in den Herbstferien. Ich sag nur; erledigt ist erledig, denn die Kinder haben in den letzten Schulwochen meistens ein straffes Programm in der Schule und keine Lust auf Bastelexpress-Aktionen.

5. Guetzle

Backen Sie mit den Kindern Grittibänze oder Guetzli (nicht zu ehrgeizig, Kinder sind schnell wieder bei einem anderen Thema. Es reichen auch drei anstatt 13 Sorten).

2. Christbaum

Kaufen Sie bis Mitte Dezember den Baum und schmücken Sie diesen auch gleich. Man möchte sich schliesslich auf Weihnachten einstimmen und das geht am besten in der Zeit VOR den Festtagen.

4. Termine

Setzen Sie keine Termine mehr in den letzten zwei Woche vor Weihnachten. Viele haben den Drang noch alles in dieses Jahr zu packen. Treffen Sie sich mit Freunden Anfangs Jahr um zusammen zu starten anstatt noch schnell ein Treffen ins 2016 reinzudrücken. Nutzen Sie die "faulen Tage" im Januar für die Jährlichen Checkups beim Haus-, Frauen-, Kinder- und  Zahnarzt.

Erledigt

Sie haben es geschafft und können die Zeit ganz für sich und Ihre Lieben geniessen. Lesen Sie ein Buch oder gehen Sie früh Morgens spazieren. Wie wäre es mit einem Zvierefeuer mit Kids im Wald der einem Ausflug in den Zoo? Sie haben die Wahl.

 

Machen Sie etwas, für das Sie sich sonst keine Zeit nehmen. Sie werden sehen, dass Sie automatisch in gemütliche Weihnachtsstimmung kommen. Viel Spass


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Frau Ordnung in den Medien

"less is more". Das Thema des aktuellen Mobility Journal mit Frau Ordnung und ihren Tipps.

Less is more - ein Spruch den wir alle kennen. Sei es im Sprachbereich ("reden ist silber, schweigen ist gold") oder mit der Welle der Life-Work-Balance. Das Thema ist angesagt und macht auch nicht halt vor der eigenen Haustüre. Professionelles Aufräumen, Entrümpeln und Loslassen ist aktueller denn je.

 

Das erkannte auch Patrick Eigenmann, Kommunikationsverantwortlicher bei Mobility, und hat den Leitartikel des  Kundenmagazins auf diesen Bereich ausgerichtet.

 

Dazu hat er Frau Ordnung angefragt und verschiedene Aspekte rund ums Anhäufen, Behalten, Loslassen, Ordnung machen und halten beleuchtet. Den ganzen Artikel könnt ihr unter Medien auf Frau Ordnung lesen.

 

Viel Spass!



Der Loslass-Profi "Hans im Glück"

Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang er nun,

bis er daheim bei seiner Mutter war.

Vor einigen Wochen habe ich - wie jedes Jahr - einen dicken Brief von der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte erhalten. Darin befand sich das Märchen "Hans im Glück" der Gebrüder Grimm.

 

Obwohl ich das Märchen kenne, ist mir dieses Mal beim Lesen ein Licht aufgegangen. Es geht um Ballast und um das Loslassen. Das Thema ist topaktuell und passt gut in unsere heutige Konsumgesellschaft.

 

Bei vielen meiner Kunden ist das Loslassen ein grosses und nicht einfaches Thema. Wenn sie doch nur vorher wüssten, wie toll man sich danach fühlt.

 

Hans denkt überhaupt nicht darüber nach. Er ergreift jede Gelegenheit seinen Ballast möglichst rasch loszuwerden und merkt nicht, dass er damit ein "vermeintliches" Verlustgeschäft macht. Doch je weniger er besitzt, desto glücklicher wird er.


Die Kurzfassung

Grimms Märchen „Hans im Glück“ erzählt von dem jungen Burschen Hans, der nach sieben Jahren fleißigen Arbeitens sein Lohn beim Meister einfordert und einen Klumpen Gold so groß wie sein Kopf erhält. Auf seiner Heimreise trifft er auf einen Reiter und wünscht sich auch so leicht und unbeschwert über Stock und Stein zu traben. Der Reiter hört dies und tauscht sein Pferd gegen den Goldklumpen. Hans nun voller Freude setzt seinen Weg fort und tauscht auf seiner Reise dieses Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans und die Gans schließlich gegen einen Schleif- und Feldstein. Von der Last völlig erschöpft lässt er sich an einem Brunnen nieder und will gerade trinken, als er plötzlich die beiden Steine in den Brunnen fallen lässt. Doch statt nun traurig über den Verlust zu sein, fällt er vor Freude auf die Knie und dankt Gott für die Entlastung. Mit großen Sprüngen und voller Unbeschwertheit zeiht er weiter bis er schließlich bei seiner Mutter ist.

SChweizerische Bibliothek für Blinde, SEh- und LEsebehinderte

Jährlich erscheint eine liebevoll illustrierte Geschichte der Brüder Grimm für Sehende oder zum Vorlesen. Die Bücher sind mittlerweile bei Spenderinnen und Spendern begehrte Sammelobjekte.

Sie können die Märchenbücher zurückliegender Aktionen für 15 Franken pro Stück bestellen. Mit dem Kauf unterstützen Sie die Arbeit der SBS.

Wir nehmen Ihre Bestellung gerne per Telefon 043 333 32 32 oder per E-Mail an spenden@sbs.ch entgegen.

 

Homepage der SBS für weitere Infos hier.


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Ordnung und Sauberkeit - der Grundstein für ein harmonisches Wohnen nach Feng Shui

Ein toller Gastbeitrag von Barbara C. Tudor, Feng Shui Beraterin DFSI-geprüft

In Räumen lagern sich über die Zeit nicht nur Schmutz und Staub ab, sondern auch feinstoffliche Energien. Befreit man Räume nicht regelmässig davon, können Disharmonien und Blockaden entstehen.

 

Sie haben das bestimmt auch schon erlebt: Sie kamen in einen Raum und fühlten sich spontan wohl oder unwohl. Das sagt Ihnen Ihre Intuition. Warum das so ist, ist rasch erklärt: Räume werden geprägt durch das, was in ihnen geschieht. Streit und Ärger zum Beispiel schwingen noch lange nach und legen sich wie ein grauer Schatten im Raum ab. Auch Chaos und Unordnung beeinflussen die Atmosphäre subtil.


 

Der Kern von Feng Shui: Energien zum Fliessen bringen

Bei der Harmonie- und Weisheitslehre Feng Shui geht es im Kern um Energielenkung. Die Energie – „Chi“ genannt – soll ungehindert in die Räume fliessen und damit ihre Bewohner nähren können. Denn wird die Lebensenergie in ihrem Fluss behindert oder gar blockiert, zum Beispiel durch Unordnung oder eine ungünstige Wohngestaltung, entstehen Disharmonien. Diese zeigen sich auf die unterschiedlichste Art und Weise: Probleme im Beruf oder in der Beziehung, Misserfolge, Antriebslosigkeit, Gereiztheit, Streitsucht, Rastlosigkeit. Sie alle sind Anzeichen dafür, dass ein Zuhause nicht richtig mit Energie versorgt wird.

 

 

Ordnung schaffen heisst Raum für Neues schaffen

Ordnung und Sauberkeit ist eine wichtige Grundvoraussetzung im Feng Shui für ein harmonisches und glückliches Leben. Wer bestimmte Bereiche im Leben stärken oder verändern möchte, tut gut daran, sich in einem ersten Schritt durch Aufräumen, Ausmisten und Entsorgen von Altlasten zu befreien. In einem zweiten Schritt können über ein sog. Clearing auch die feinstofflichen Energien gelöst werden. Dies geschieht je nach Situation und Wunsch mit einem Klang- oder Räucherungsritual. Wurden Räume energetisch geklärt, sind sie aufnahmefähig für Neues. Ein solches Clearing eignet sich zum Beispiel nach langer Krankheit, nach einem Beziehungsbruch oder wenn ein Raum eine neue Nutzung erhält. Soll zum Beispiel aus dem ehemaligen Schlafzimmer ein Büro entstehen, werden die Energien von Schlaf, Erholung und Passivität gelöst. Ansonsten dürfte es schwierig werden, in diesem Raum genügend Energie und Ausdauer für die Arbeit aufzubringen.

 

Wollt auch ihr euer Zuhause auf Energiefluss und Energiequalität überprüfen?

 

Dann solltet ihr Barbara kennen lernen. Ihr erreicht sie unter: www.tudorfengshui.ch, welcome@tudorfengshui.ch, oder direkt per Telefon +41 43 542 55 17.

 


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September-Spruch



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Muss man Erinnerungen ausmisten?

Irgendwann beim Ausmisten stösst man früher oder später auf Erinnerungen. Alte Fotos,  Liebesbriefe, Kinderzeichnungen, Feriensouvenirs, das sind alles Dinge, die auch einen Profi-Entrümpler ins schwitzen und schwelgen bringen können. Es sind Dinge, die - für andere wahrscheinlich sinnlos - in uns eine Wohligkeit und Wärme auslösen.

 

Nein, muss man nicht. Denn das ist unsere Geschichte, das ist unsere Vergangenheit, das sind wir!

 

Sollten dir die Dinge jedoch ein ungutes Gefühl vermitteln, vielleicht an eine schwierige Zeit erinnern, oder an etwas Unverarbeitetes (man kann nicht verarbeiten, wenn man festhält), dann lass los!

 

Besorg dir eine schöne Schachtel, eine ausgefallene Truhe, einen liebevoll gestalteten Karton, einfach ein Behältnis, das deine Wertschätzung gegenüber deinen Erinnerungsstücken ausdrückt. Dort hinein kommen alle deine Erinnerungsstücke, die du aufbewahren, möchtest. Kleidung und andere sperrige Dinge kannst du fotografieren und nur das Foto dazu aufbewahren.

 

Wähle keine zu grosse Erinnerungskiste. Es soll ein besonderer Ort für deine Erinnerungen sein und keine unüberschaubare Krimskrams-Kiste. Schaue regelmässig hinein, um in deinen Erinnerungen zu schwelgen.

 

Schau dir deine Erinnerungsstücke auch ab und zu kritisch an. Hat noch alles seine Berechtigung? Möchtest du noch all Erinnerungsstücke behalten? Kannst du vielleicht etwas davon loslassen, weil du es nicht mehr brauchst?

So stellst du sicher, dass deine Schatzkiste ein exklusiver Ort für deine wichtigsten Erinnerungsstücke bleibt.

 

Lege auch für deine Kinder eine Erinnerungskiste an. Dort hinein kannst du die ersten Schuhe, das Lieblingskuscheltier, den süssen Body, einfach alles, von dem du meinst, dass es deinem Kind einmal als Erinnerungsstück wichtig sein könnte.

Später kannst du mit deinen Kindern zusammen eine weiter Kiste anlegen. Sie können so lernen, Liebgewonnenes ehrenvoll aufzubewahren und gleichzeitig Dinge loszulassen, die nicht mehr wichtig sind.

 

Wenn deine Kinder ausziehen, kannst du ihnen diese Schatzkiste mitgeben. Dann können sie selbst entscheiden, was mit diesen Erinnerungsstücken geschehen soll.

Viel Spass : )

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August-Spruch

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Mach es Jetzt!

Kennst du die 2-Minuten-Regel? Alles, was du innerhalb von 2 Minuten erledigen kannst – machst du sofort.

 

Das erspart viel Kraft und Mühe, denn Aufschieben und Aufmerksamkeit drauf zu richten, wird schnell als anstrengender wahrgenommen als das sofortige Erledigen. Probierts aus - it works.


Lars Bobach schreibt in seinem Selbstmanagement-Blog:

Auch wenn die anstehende Aufgabe vielleicht nicht die höchste Priorität hat, sollte man sie doch direkt angehen und abhaken. Ist die Aufgabe in dem Moment total unwichtig, lösche sie, schmeiße sie weg! Wenn einem diese Aufgabe jetzt keine zwei Minuten wert ist, wird sie es auch in der Zukunft nicht sein. Vielmehr wird sie in ihrem Hinterkopf herumgeistern und zu allen erdenklich ungünstigen Zeitpunkten wieder auftauchen. Eine Menge solcher aufgeschobenen Aufgaben wird zu einer enormen Belastung.

Die Arbeitsmoral und auch die Effektivität leidet. Also: Alle anstehenden Dinge, die zwei Minuten oder weniger brauchen, sofort erledigen.

 Bevor Du die Aufgabe irgendwo niedergeschrieben hast, z.B. als Erinnerung im Smartphone oder auf einer To-Do-Liste, ist die Aufgabe bereits erledigt.


Bist du darin geübt, merkst du bald, dass du mehr Zeit hast und mit Freude automatisch weitere "Projekte" anpackst.


Juni-Spruch


Am Morgen aufgeräumt aufstehen, dank Abendroutine

Viele kennen es: Am Morgen, wenn man sowieso schon im Stress ist, nervt man sich über die Unordnung und sucht nach Dingen die man jetzt gerade braucht.

 

Mit der Einführung einer Abendroutine bleibt Ihnen dieser unnütze Stress erspart und Sie starten den Tag frisch und entspannt. Probieren Sie es!

 

Untenstehende Punkte könnten zu Ihrer Abendroutine gehören - streichen und ergänzen Sie die Liste nach ihrem wohlfühlen und Ihrem Ordnungssinn.

 


Räumen Sie die Wohnung jeden Abend auf - dafür reichen 10 min. Dann nehmen Sie sich einen Raum nach dem anderen vor. Und jetzt können Sie entspannt ins Bett gehen.

 

Wohnzimmer

  • sofakissen, Decken schön platzieren
  • Lüften

Schlafzimmer

  • Kleider, Schmuck, Handtasche für den nächsten Tag richten
  • Lüften

Bad

  • Lavabo sauber wischen, WC kontrollieren
  • Katzenklo säubern

Küche

  • Spülmaschine ein- / ausräumen
  • das restliche Geschirr abwaschen
  • Arbeitsflächen frei räumen und abwischen
  • Spüle sauber machen
  • Frühstückstisch decken


Mai-Spruch


Aufgeräumte Kunst - oder, Ordnung muss sein

Ihr habt sie mit sicherheit auch schon irgendwo gesehen; die Bilder vom Schweizer Komiker und Künstler Urs Wehrli - "Kunst aufräumen". Falls nicht, dann holt das nach - es ist wirklich eine fantastische Ansicht von Ordnung : ) 

Klicke auf die Bilder um sie zu vergrössern.

Ähnliches macht auch der Künstler Austin Radcliffe von Things Organised Neatly.

Auf seiner Homepage kann jeder seine geordneten Dinge selber uploaden und der Öffentlichkeit präsentieren.

Klicke auf die Bilder um sie zu vergrössern.



Freundschaften aufräumen, geht das?

Freunde fürs Leben. Das gibt es tatsächlich und wer sie hat, kann sich glücklich schätzen.

 

Doch es gibt auch Freundschaften, die sich verlieren und nicht mehr zu eurem Lebensstil passen. Dann wird es Zeit, ehrlich zu sein und sich zu lösen.

 

Jenny von "Fit and Sparkling Life" hat einen tollen Beitrag in ihrem hübschen Blog geschrieben, den ich euch ans Herz lege.

 

Ordnung machen, entrümpeln und aufräumen hat nicht nur mit dem Kleiderschrank oder der Garage zu tun. Vielmehr geht es darum, auch sein wertvolles Leben so einzurichten, dass es passt und einem gut tut.

 

Dies braucht, wie auch beim entrümpeln der Wohnung, überwindung und Mut. Doch, wenn man auch in dieser Beziehung ehrlich zu sich selbst ist, wird man frei und räumt auf für neues und schönes.

Hier ein Ausschnitt von Jennys Beitrag. Mit einem Klick auf den Button unten könnt ihr den ganzen Beitrag lesen.

 

Wenn ihr nach einer gewissen Zeit gar nicht mehr zueinander finden könnt, ist es einfach an der Zeit zu akzeptieren dass eure Freundschaft an einem Punkt angekommen ist, an dem es vorbei ist. Nicht mit bösen Worten oder bösen Taten, sondern man beschließt einfach gemeinsam dass man hier einen Cut macht.

 

Du musst diesen Punkt erkennen!

 

Das wichtigste daran ist: du musst diesen Punkt erkennen! Deine Freundin darf dich nicht in deiner Weiterentwicklung ausbremsen. Geh deinen Weg, mach dein Ding und lasse dich von den Menschen begleiten, die dich unterstützen, motivieren, inspirieren!



April-Spruch


Der Mini-Frühlingsputz

Der Frühling ist die perfekte Zeit um die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Die Sonne scheint in die Räume, draussen spriessen die Triebe und Blumen - es ist Aufbruchzeit. Gerade jetzt wäre das Ordnungmachen und Ausmisten ideal.

Der Gedanke alles aufräumen zu müssen kann auch lähmend sein. Falls Sie keine Zeit haben, den ganzen Haushalt von oben bis unten zu entrümpeln, fangen Sie mit diesen einfachen und schnellen Schritten in den verschiedenen Bereichen an:


Digital

  • Übertragen Sie alle Fotos Ihrer Digitalkamera auf den Computer, damit Sie auf der Speicherkarte wieder Platz haben. Machen Sie dazu auch gleich eine Sicherung all Ihrer Daten auf einer externen Festplatte.
  • Den Balast mit dem wir täglich per Mail zugemüllt werden braucht Zeit und Nerven. Leeren Sie (dies sollten Sie sowieso regelmässig tun) Ihre Mail-Postfächer und bestellen Sie unerwünschte Newsletter ab.
  • Wie sieht es mit elektrischen Geräten aus? Wer Neues kauft soll Altes loslassen. Warum das alte Handy weiterhin aufbewahren, den alten Mixer nicht entsorgen? Es ist die Angst, dass wir es vielleicht noch einmal brauchen könnten. Schaffen Sie Platz, bringen Sie die alten Geräte zu einer Entsorgungsstelle und freuen Sie sich über das neue Gadget.

 

Persönliches

  • Entrümpeln Sie Ihre Handtasche(n).
  • Schauen Sie sich die Pflege- und Kosmetikprodukte im Bad an und werfen Sie abgelaufene Waren weg. Das Ablaufdatum ist in der Regel 6-12 Monate nach Öffnung des Produktes.
  • Nehmen Sie sich etwa eine Stunde zeit und sortieren Sie alle Winterkleider. Was Sie diesen Winter nicht angezogen haben, werden Sie wahrscheinlich auch nächstes Jahr nicht anziehen. Also weg damit.

  • Schauen Sie die Medikamenten-Box durch und bringen Sie abgelaufene Arznei zurück in die Apotheke. Falls Sie gewisse Medikamente immer zu Hause haben möchten, besorgen Sie diese wieder. So sind sie bei Krankheit oder kleinen Notfällen immer gut ausgestattet

 

Büro & Papier

  • Werfen Sie nicht mehr gebrauchte Zeitung, Zeitschriften, Werbung, etc. ins Altpapier. Die Wohnung sieht ohne herumliegendes Papier aufgeräumter und organisierter aus. Und das schlechte Gewissen, dass Sie noch alles lesen wollen, löst sich in Luft auf.
  • Gehen Sie Ihre Garantie- und Kassenzettel-Box durch und werden Sie die abgelaufenen Unterlagen weg. Schaue Sie in Ihrer Brief- und Handtasche nach weiteren Belegen und legen Sie sie in die Box. Machen Sie dies jeweils sofort nach dem Einkaufen.
  • Schauen Sie Ihre Aktenordner durch und entsorgen Sie Belege, Rechnungen und sonstige Korrespondenz die Sie aus gesetzlichen Gründen nicht mehr aufbewahren müssen. Hier können Sie sich über die Richtlinien informieren
  • Machen Sie eine Liste mit allen wichtigen Dokumenten und Kontaktinformationen  und sagen Sie einer vertrauten Person, wo sie diese in einem Notfall finden kann

Küche

  • Nehmen Sie sich die Krimskrams-Küchenschublade vor und entsorge Sie nicht mehr gebrauchte oder Defekte Dinge. 
  • Alles was auf der Küchenablage herumliegt und nicht regelmässig gebraucht wird, können Sie in einen grossen Behälter (Korb, Karton) legen. Bringen Sie danach die Dinge an ihren richtigen Ort. Sie werden Sich über eine freiere Kuchenablage freuen.

 

Allgemein

  • Gewöhnen Sie sich für die ganze Wohnung an, dass Sie jedes Mal, wenn Sie einen Raum verlassen, diesen scannen, um zu sehen, welche Gegenstände nicht dorthin gehören. Nehmen Sie diese beim rausgehen gleich mit und legen Sie sie an den richtigen Ort. Es wird Ihnen am Anfang vielleicht komisch vorkommen aber mit der Zeit werden Sie es automatisch tun. Und Unordnung kann sich so nur schwer ausbreiten 
  • Nehmen Sie einen Karton oder Müllsack und gehen Sie durch jedem Raum Ihres Hauses/Ihrer Wohnung. Alles was nicht in diesen Raum gehört, legen Sie Ihn den Karton oder werfen es gleich in den Müllsack. Danach versorgen Sie die Dinge an ihren richten Ort.
  • Holen Sie sich Ihre Familie ins Boot: Machen Sie ein Spiel daraus und drücken Sie jedem Familienmitglied eine Kiste in die Hand. Jetzt noch richtige Musik aufdrehen und ab geht die Entrümplungsaktion: Wer kann in einer halben Stunde am meisten Gegenstände aus seinem Zimmer vorweisen, die er nicht mehr braucht und somit entsorgt werden können? Zur Belohnung geht die Familie vielleicht zusammen Eis essen - der Gewinner bekommt natürlich eine Kugel mehr.  

 

Belohnen Sie Ihre Anstrengungen mit einem schönen Blumenstrauss in der aufgeräumten Wohnung. Machen Sie einen langen Spaziergang oder gönnen Sie sich sonst etwas schönes. Sie haben es sich verdient!

 

 

 



März-Spruch


Februar-Spruch

"It’s better to hang out with people

better than you.

Pick out associates whose behavior

is better than yours

and you will drift in that direction.”


Ordnung machen mit Kindern

Zu den beliebtesten Kinderspielen gehören Spiele, die mit Sortieren, Zählen und Ordnen zu tun haben.

Irgendwann fangen eure Kinder an, die Sachen, die sie umgeben, zu sortieren. Nutzt diese kindliche Neugier und zeigt ihnen wie man spielerisch Ordnung machen kann. So gebt ihr ihnen einen Grundstein mit auf den weiteren Weg, an den sie sich im Erwachsenenalter  vielleicht noch erinnern werden.

 

Damit ihr es nicht übertreibt hab ich ein tolles Gedicht für Kinder und Rumpeldinge gefunden. Denkt daran, Kinder haben einen ganz eigenen Ordnungssinn


Einige Ideen von Gegenständen die eure Kinder nach

Lust & Laune sortieren können:

 

Natur - Blätter, Nüsse, Äste, Schneckenhäuser

Bücherrücken - macht einen schönen Farbverlauf

Socken - das zusammenknuddeln geht dann von alleine

Tupperware - hinten gross, vorne klein

Farbstifte - von Hell zu dunkel oder umgekehrt

Spielzeugautos - nach gewicht, oder Grösse

Münzen - nach Grösse oder Wert

Farben - Gegenstände EINER Farbe suchen

Haltet es spielerisch und baut verschiedene Versionen in den Alltag ein. Es geht nicht darum, aus euren Kindern kleine Ordnungsfreaks zu machen. Vielmehr sollen sie lernen, mit verschienden Materialien, Farben und Zahlen umzugehen.

 

Viele Spass!

Rumpelkammer

Was die Grossen nicht mehr lieben

oder achtlos von sich schieben,

landet oft zu unserem Jammer

in der dunklen Rumpelkammer.

Alte Hüte, alte Töpfe

und verbeulte Puppenköpfe,

Regenschirme, Reisetaschen

und zerrissene Gamaschen.

Christbaumkugeln, Fasnachtsnasen

und zersprungene Bluemenvasen.

Vogelnester, Bügeltücher

und verspeckte Bilderbücher.

Was die Grossen nicht verstehen

oder achtlos übersehen,

gerade DAS sind oft die Sachen,

Die uns Kindern Freude machen.

 

"Purzelbaum" aus Verse für Kinder

von Hans Stempel und Martin Ripkens




Januar-Spruch

Das ist mein Lieblings-Manifest von Holstee. Es nimmt mich immer wieder mit auf eine innere Reise zu meinen Gedanken und Wünschen und reflektiert meinen Weg den ich gegangen bin und noch gehen möchte.

 

Ich wünsche euch im 2016 nur das Beste - this is your Life!


The Story of Stuff - Die Konsumgesellschaft

Und wie wir damit unseren Planeten gefährden.

Ich möchte euch heute ein eindrückliches Video von Annie Leonard, Louis Fox, and Jonah Sachs von  "The Story of Stuff Project" vorstellen. Es geht um unser Kaufverhalten hinter dem viel mehr steckt, als wir uns vorstellen können. Die 20 Minuten lohnen sich, um sich ein Bild der Auswirkung unserer Konsumgesellschaft machen zu können.


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A year of Memories